2022 - was bisher geschah

Ö1-Radiogeschichten

Ex libris-Nachlese:

"Journal der Valerie Vogler"

von Constantin Schwab

In seinem Debütroman "Das Journal der Valerie Vogler" erzählt der in Berlin geborene und in Wien lebende Autor Constantin Schwab die Geschichte der Journalistin Valerie Vogler, die von der extrem gehypten vierköpfigen Künstlergruppe AURORA nach Spitzbergen eingeladen wird. Sie soll einen Artikel über deren nächste große Arbeit schreiben, muss dafür aber einige Bedingungen des Kollektivs befolgen.

Es bleibt jedoch nicht beim Blick von außen auf das Schaffen der Gruppe; Unstimmigkeiten und Ungereimtheiten innerhalb von AURORA werden sichtbar. Das scheinbar makellose und genialische Image bekommt Risse. Zudem holen die junge Frau Ereignisse aus ihrer Vergangenheit ein. Sie wird immer mehr in das undurchsichtige Geschehen und Treiben des Kollektivs verwickelt.

 

Gestaltung: Peter Zimmermann

Es liest: Naemi Latzer

Sendetermin

09. Mai, 11:05 Uhr

OE1 - ORF

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Menu Littéraire

Kulinarik & Literatur

 

«Orlando»

von Virginia Woolf

 

«Orlando» ist jung und gut aussehend - und seine Schönheit soll nie vergehen. Über 4 Jahrhunderte erlebte er verschiedene Lebensentwürfe - ohne zu altern. Über Nacht wird er zur Frau, reist mit einer Zigeunertruppe nach England, heiratet den Mann ihrer Träume und bringt einen Sohn zur Welt. Im Frühen 20. Jahrhundert findet sein/ihr Leben zur Vollendung.

pi.colletion zeigt Kleider zum Buch und das Hut Team setzt das Buch in 5 Gängen kulinarisch um. 

Es liest: Naemi Latzer

Termin

09. April, 18:00 Uhr

Kulturverein Zum Hut

Uster, Schweiz

Zur Webseite:

im hut - restaurant & weinbar

Figaro und die Detektiv*innen

(Umbesetzung / Einspringerin)

Krimioper für Kinder von 6 bis 10 Jahren

Am Tag von Figaros Hochzeit verschwindet plötzlich seine Verlobte Susanna – eindeutig ein Fall für die Detektiv*innen und Entführungsspezialist*innen: Die Bassabande! Koko, Blondchen und Belmonte (KBB) sind bekannt dafür, dass sie jeden Fall lösen. Sie sind auch sofort zur Stelle, um Figaro zu helfen. Gemeinsam mit den Kindern entschlüsseln sie Geheimschriften, verhören Verdächtige, suchen Spuren und kombinieren Hinweise. Wer könnte die/der Täter*in sein: die grimmige Marcellina, der Meisterkoch Bartolo, der schöne Graf oder der Spitzbub Cherubino?

Ein kleines Ensemble begleitet im Orchestergraben die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart (Die Entführung aus dem Serail und Le nozze di Figaro) und Gioachino Rossini (Il barbiere di Sevilla).

Naemi Latzer als Koko (szenisch)

am

26.Februar.2022, 11:00 Uhr

Theater an der Wien

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Ö1-Radiokolleg

Mehr als menschlich. Vorstellungen des Posthumanen

Gestaltung: Julia Grillmayr

Hauptsprecherin: Naemi Latzer

Sendetermin

07. Februar, 09:05 Uhr, Teil 1

08. Februar, 09:05 Uhr, Teil 2

09. Februar, 09:05 Uhr, Teil 3

10. Februar, 09:05 Uhr, Teil 4

OE1 - ORF

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Das weiße Dorf

von Teresa Dopler

Uraufführung, Nachholung der Spielserie

Ein Kreuzfahrtschiff am Amazonas, an Deck begegnen sich Ivan und Ruth wieder. Zwei junge, erfolgreiche Menschen, beide sind mit ihren jeweiligen Partnern unterwegs. Während man an der Reling steht und auf die vorbeiziehende Landschaft schaut, spricht man zunächst über die Karriere und den reibungslosen Service an Deck. Das feuchte Klima drückt, man scherzt und ergeht sich in Lobreden über die gelungenen Lebensentwürfe.

Immer wieder treffen Ivan und Ruth einander an Bord dieses Schiffes, zuerst scheinbar zufällig, dann bewusst. Es knistert, sie flirten und bestätigen sich gleichzeitig, dass es nichts zu bedeuten hat, sie sind abgeklärt und können über alles lachen. Dennoch regt sich etwas in den beiden, es ist die Sehnsucht nach dem anderen, und vielleicht auch der Wunsch nach etwas, das diese glatt angelegten Leben übersteigt.

Autor*innenpreis Heidelberger Stückemarkt 2019

und

Nestroy 2021 Nominierung

bester Nachwuchs: Teresa Dopler für Das weiße Dorf

Regie: Valerie Voigt

Choreografie: Karin Pauer

Regieassistenz: Theresa Kraus

Bühne, Kostüme: Thomas Garvie

Musik: Scott Douglas Gordon

Spiel: Johannes Benecke und Naemi Latzer

Tanz: Alex Bailey, Paula Dominici

Termine

17. Jänner (Premiere)

20., 21., 22., 25., 28., 29. Jänner

01. - 05. Februar

20:00 Uhr

Theater Drachengasse

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PRESSE / AUSZÜGE

Andrea Heinz für nachtkritik.de, 30.01.2021:

"Die beiden tragen Freizeitlook und seltsame Orient-Schlapfen, und die entspannte Kleidung (Kostüme: Thomas Garvie) beißt sich maximal mit der Anspannung der Körper, die darin stecken. Unter Zuhilfenahme hochgradig gekünstelter Gesten, grandios falscher, völlig übersteuerter Mimik und – vor allem im Fall von Naemi Latzer – einem tatsächlich wahnsinnig schönen, fast schon sympathisch gefakten Lachen erzählen die beiden einander davon, wie gut es ihnen nicht geht. Wie toll ihr Leben nicht ist, wie großartig der Dauerstress im Job und dass man auch im Urlaub ständig behelligt wird, das ist so wunderbar!, genauso wie ihre jeweiligen neuen Beziehungen. Alle sehen gut aus, führen tolle Gespräche und haben noch besseren Sex. Sie haben alles im Griff, stehen über den Dingen, mit Vernunft kann man alles lösen und hat außerdem noch den Vorteil, am Ende nicht blöd dazustehen. Und überhaupt, was kann schon wichtiger sein als der Beruf, die Karriere?! Eben.

In Teresa Doplers wirklich feinem, mit dem Autor*innenpreis beim Heidelberger Stückemarkt 2019 ausgezeichneten Text und in Valerie Voigts gelungener Inszenierung wird natürlich schnell klar, dass doch nicht alles im Lot ist auf diesem Boot, sondern im Gegenteil unter dem manierierten Small-Talk tiefe Verletzungen liegen. Ihre beruflichen Pläne und die damit verbundenen Mobilitätszwänge hatten die beiden auseinander gebracht. Ivan ging nach Amerika, kam wieder zurück, und dann war man zwar zwischendurch in derselben Stadt, wusste auch davon, aber rief einander nicht an. So langsam kommen, sozusagen in den Pausen ihrer mit vollem Körpereinsatz gelieferten Selbstdarstellungsshow, echte Gefühle heraus, die Gesichter, die Stimmen werden plötzlich ganz nackt. Es sind die berührendsten, mit die besten Momente an diesem Online-Abend, wenn die beiden plötzlich ernst und verletzlich, wenn sie quasi "sie selbst" werden. Es ist da immer noch eine starke Anziehung zwischen ihnen, vielleicht sogar etwas wie Liebe. Kurz werden sie überlegen, ob sie nicht doch... – aber nein, irgendwann werden sie es vergessen haben, es wird besser sein, es ist nicht so wichtig."

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Margarete Affenzeller für DerStandard, 20.01.2021:

"Valerie Voigts Uraufführungsinszenierung im Theater Drachengasse bringt dieses Uneigentliche der Protagonisten hervorragend zur Geltung. Ruth (Naemi Latzer) und Ivan (Johannes Benecke) stehen an der imaginierten Reling und zeigen die schönsten Manierismen von Menschen unter Dauerselbstkontrolle: eine zelebriert offenherzige Mimik, gut eintrainierte Gelassenheit, selbstoptimierte Posen und eine erstklassige Aussprache voller unaufdringlicher Selbstsicherheit.

Es ist wie ein ewiger Smalltalk der Liebe, in dem höflich abgewogen wird, bis alles im ewigen Lot ist. Man pflichtet einander bei, und am Ende jeder Einigung wird gelacht. Und obwohl die beiden voneinander immer noch angezogen sind, wird es am Ende gut gewesen sein, sich damals getrennt zu haben. Einfach deshalb, weil falsche Entscheidungen nicht ins Lebenskonzept passen. Die Schauspieler meistern das glänzend, ihre Bewegungen und Gesichter sind spannendes Falschspielerterrain."

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Michaela Mottinger für Mottingers Meinung, 29.01.2021:

"Teresa Dopler gewann für ihr Stück den Autor*innenpreis des Heidelberger Stückemarkts 2019, Valerie Voigt hat’s nun inszeniert. Und Naemi Latzer und Johannes Benecke sind fabelhaft als Ruth und Ivan, die beiden lupenreine Bobos, die sich dies Echtheitszertifikat mittels heftigem Polieren ihrer glatten Oberfläche erarbeiten.

Mit Allerwelts-Small-Talk kaschieren sie den gemeinsamen Imperfekt, lächeln nicht vergessen, positiv äußern, durch Nachfragen Interesse zeigen, Reaktionen interpretieren, das geht so weit, bis einen das Zuschauen schmerzt, und man sich fragt, wann diese Überfreundlichkeit in die Katastrophe kippen wird. Valerie Voigt bringt mit ihrer sich ganz auf die Schauspielerkraft und deren Sinn für Rhythmus verlassenden Arbeit das Impropre von Doplers Figuren auf den Punkt. Latzer und Benecke interpretieren dies mit Mimik und Gestik, sie machen ihre Körper zum Lügendetektor, der Ruths und Ivans Schönrederei in ihrer Falschheit entlarvt.

Ihre erwähnt glatte Oberfläche wird in der des knöcheltiefen schwarzen Wassers gespiegelt, fast fühlt man das feuchte Urwaldklima aufsteigen, und mitten drin Hugo Le Brigand und Julia Müllner als Gegensatz-Paar, sich – in einer Choreografie von Karin Pauer – umtänzelnd, sich umschlingend, Ruth und Ivan und eine Liebe, wie sie hätte sein können."

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sowie

Salzburger Nachrichten

Wiener Zeitung

Ö1-Radiokolleg

Das Vermächtnis des Umberto Eco

Narrative der Macht im Zeitalter der Verschwörungstheorien 

Gestaltung: Johannes Gelich

Hauptsprecherin: Naemi Latzer

Sendetermin

03. Jänner, 09:05 Uhr, Teil 1

04. Jänner, 09:05 Uhr, Teil 2

05. Jänner, 09:05 Uhr, Teil 3

OE1 - ORF

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2022 - upcoming

Dramatiker:innenfestival Graz

Gastspiel 

Aus aktuellem Anlass: Delphine in Triest

von Effe U Knust

Die Luft schimmert, es ist heiß, eine Person allein betritt die noch leere oder vermeintlich leere Bühne oder den Hafen oder oder oder und spricht, where are we? Und wo sind die Orte, von denen wir sprechen, wer die Firmen, die Menschen. Ein Wabern, das das Flimmern der Luft unterstützt, Nähmaschinen Sound als Grummeln und vielleicht schon ein bisschen Kiss und Glamour. Kippt jetzt das System? Ist das das Ende des Kapitalismus? Die Welt dreht sich, nicht.
Eine zweite Person erscheint. Der Vorhang fällt. Jetzt. Das Licht geht erst hier richtig an.
 
Es sind die großen Themen, an denen sich die österreichische Autorin Effe U Knust in ihrem neuen Text „Aus aktuellem Anlass: Delphine in Triest“ abarbeitet und die in der Regie von Anja M. Wohlfahrt und der Ausstattung von Andrea Meschik auf die Bühne des Theaters am Lend gebracht werden. Es geht um die Ausweglosigkeit des Kapitalismus, der der Erde noch nie gut getan hat, um unsere Freiheit, die uns unsere Freiheit kostet oder zumindest den anderen.
 
„Es wird nicht ohne hässliche Bilder gehen“, ein Zitat des damaligen österreichischen Außenministers aus dem Jahr 2016, fehlt in diesem Text, der intensiv mit Zitaten arbeitet, könnte aber als Überschrift dienen. Möglich, dass sich die Musik (Grilli Pollheimer, Patrick Dunst) dem schnellen, sprunghaften und teils tragisch-absurd-witzigem Stil des Textes anschließt. Möglich, dass zitierte Songs zu einem kafkaesken Potpourri vermixt werden. Möglich, dass ein Georg Kreisler Lied in einem von Delphinen gesungenem Rap endet. Möglich, dass es auch ganz anders kommt.

 

Regie: Anja Michaela Wohlfahrt

Bühne & Kostüm: Andrea Meschik

Dramaturgische Beratung: Daniel Grünauer

Regieassistenz: Melanie Loitzl

Komposition & Musik live: Patrick Dunst, Grilli Pollheimer

Ensemble: Clara Diemling, Naemi Latzer, Anna Morawetz

Termine

10. und 11. Juni 2022

Theater am Lend, Graz

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PRESSE 

Hermann Götz für Kleine Zeitung, 09.10.2021:

 

" (...) Anja M. Wohlfahrts Regie versucht gar nicht, gegen die Überforderung zu arbeiten, die der Text darstellt, sie lässt ihre großartigen Schauspielerinnen Clara Diemling, Naemi Latzer und Anna Morawetz vor wechselnden Projektionen (Ausstattung: Andrea Meschik) die Sätze tanzen. Gemeinsam mit der kongenialen Musik von Patrick Dunst und Grilli Pollheimer macht sie hörbar, welcher Groove Knusts Sprache innewohnt. Ein Fest der kritischen Töne."

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Der Revisor 

Komödie nach Nikolai Gogol

Panik bricht aus in der Kleinstadt, denn der Bürgermeister der Provinzgemeinde hat eine äußerst unangenehme Mitteilung gemacht: Ein hoher Beamter aus der Hauptstadt, der kontrollieren soll, ob die Behörden effektiv arbeiten und die Steuern sinnvoll eingesetzt werden, der prüfen würde, ob bei der Verwaltung alles in Ordnung sei, soll „inkognito“ auf dem Weg in die Stadt sein. Der Gemeinde steht das Wasser bis zum Hals. Wie kann man die nach Jahrzehnten der Korruption verkrusteten Strukturen kurzfristig aufpolieren, um noch einmal ungeschoren davonzukommen? Im Eifer halbseidener Vertuschungsversuche bricht Chaos aus.

Gogols weltberühmte Komödie hat seit fast 200 Jahren nichts an Witz, Wahn und Wirklichkeit eingebüßt. Die Zuseher erhalten amüsante und zynische Einblicke in eine von Korruption durchdrungene Gemeinde. Gezeigt wird ein Panoptikum unverdrossener und lustiger Spekulationen, welches sich auch in unseren Ämtern so oder so ähnlich hätte abspielen können.

Regie und Bearbeitung: Kilian Klapper
Bühne: Erich Uiberlacker
Kostüme: Sandra Moser
Licht: Dominik Herout

Spiel: Diana Kashlan, Anna-Eva Köck, Aline-Sarah Kunisch, Naemi Latzer, Peter Pertusini, Michael Reiter, Philipp Stix

Termine

07. Juli, 20:15 Uhr (Premiere)

08., 09. Juli, 20:15 Uhr

10. Juli, 16:00 Uhr

13., 14., 15., 16. Juli, 20:15 Uhr

17. Juli, 16:00 Uhr

20., 21., 22., 23. Juli, 20:15 Uhr

Wald4tler Hoftheater

Zur Veranstaltung

 

hin & weg Theaterfestival

Menschen im Wald - ein Hörspaziergang

Ein Wald – der im Laufe des Abends zu verschwinden droht. In ihm drei Frauen auf Wanderung: Was ist der Wald für sie? Was für die Menschheit? Sehnsuchtsort –vielbeschrieben, vielbesungen? Kollektives Lebenselixier, das es zu erhalten gilt? Oder einfach eine gewinnbringende Kapitalanlage?

Kopfhörer auf und los: Spazieren – durch den Wald, durch eigene und fremde Gedanken, hinein ins kollektive Unterbewusste, ins Unterholz der Seele, die Fühler austrecken für das kaum Hörbare, kaum mehr Wahrnehmbare oder doch? War da was? Schärfen wir die Sinne und machen wir uns auf einen bedenklichen Ausflug gefasst, denn jeder Wald hat seine eigene Geschichte.

Das speziell für das Festival Hin&Weg entwickelte Projekt entstand unter Verwendung der Textfläche in Baumform „Menschen im Wald“ von Natascha Gangl und weiteren Ausflügen ins literarische Wurzelwerk von Henry David Thoreau, Franz Kafka und Robert Walser. Eine Art hoffnungsvolles Requiem auf das Verhältnis von Mensch und Natur – poetisch, bestürzend und komisch. Eine Sprachsinfonie zwischen Anbetung und Abholzung.

Konzept und Regie: Hans-Christian Hasselmann 

Sounddesign: Christoph Punzmann
Mit: Fanny Altenburger, Jeanne-Marie Bertram, Naemi Latzer

Termine

20. August, 18:00 – 19:15 Uhr
21. August, 10:00 – 11:15 sowie 18:00 – 19:15 Uhr
Stationentheater | Treffpunkt Festivalkassa

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«Liebste Mama»

Geschichte einer Familie in Briefen

„Als ich vor einigen Jahren als Lehrerin in Pension ging, begann ich endlich in alten Papieren und Dokumenten Ordnung zu schaffen. Dabei fielen mir unter anderem Briefe in die Hände, die ich meinen Eltern aus dem schwedischen Exil geschrieben hatte…“
So schildert Daisy Koeb, wie sie zur Arbeit an ihrem Buch „Liebste Mama“ kam. Aus den Briefen der Tochter an die Mutter entsteht die Geschichte einer jüdischen Familie in den bisher dunkelsten Zeiten Österreichs und Europas.
In einer szenischen Lesung werden Teile dieses Zeitdokuments, aus dem Schmerz und Angst, aber auch Hoffnung und Humor sprechen, zur Aufführung gebracht.

 

Es lesen Naemi Latzer und Doris Weiner

Termine

20. August, 13:30 – 14:30 Uhr
21. August, 15:00 – 16:00 Uhr
Städtische Bühnen

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